Texte

Julika Griem resümiert am Ende ihrer Rezension eines jüngeren Forschungsbeitrags zum Konzept der Schreibszene: „Aus den hier zu entdeckenden Ritualen der Transformation akademischer Mündlichkeit, aber auch aus Widmungen und Zitaten, aus Anordnungen und Verneigungen und schließlich auch den manchmal seitenlangen Fußnoten als Kassiber im akademischen Gabentausch ist noch eine Menge zu lernen.“

„Ist Digitale Literatur eine eigene Gattung oder bedient sie solche, die schon seit der Antike bestehen? Gibt es schon so etwas wie einen eigenen Kanon? Macht Digitale Literatur eine eigene Epoche, die des Digitalen, auf besonders gute Art beobachtbar?“

Im Dezemberheft des Merkur erschien der Essay „Was ist die Literatur in ‚Digitale Literatur‘?“ von Hanna Engelmeier, einen Ausschnitt daraus können Sie unter dieser Adresse lesen oder aber auf derselben Seite den Volltext erwerben.

Anlässlich des 90. Geburtstages von Niklas Luhmann haben Fabian Steinhauer und Hanna Engelmeier die Personalakte Luhmanns gelesen, die seine Anfangszeit als Jurist am Oberverwaltungsgericht Lüneburg dokumentiert. Folgen Sie diesem Link, um den Essay im Merkur Blog zu lesen.

Maggie Nelsons Memoir „Die Argonauten“, rezensiert von Hanna Engelmeier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – hier entlang zum Text aus dem Dezember 2017.

Unter Beteiligung der Doktorandin Lena Vöcklinghaus enstand auf dem Merkur-Blog ein Dossier zum Thema „Sexismus an Schreibschulen“, das auf jüngere Auseinandersetzungen an der Universität Hildesheim reagiert. Zur Lektüre bitte hier entlang.

Lena Vöcklinghaus‘ Essay „neunzehn und wütend“ ist in dem Sammelband „Irgendwas mit Schreiben. Version 2“ erschienen, den Nikola Richter und Jan Fischer herausgegeben haben, und den man sich hier anschauen kann.

Wo genau zwischen Hygge und Hölle Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“ angesiedelt ist, diskutiert Julika Griem im Merkur.

Julika Griem über Peter Sloterdijks neuen Roman „Das Schelling Projekt“

In dem von Jan Wilm und Patrick Hayes herausgegebenen Sammelband „Beyond the ancient quarrel. Literature, Philosophy and J. M. Coetzee“ schrieb Julika Griem über das „Good Paragraphing“ des Autors.

Autofiktion, Non-Fiktion, Memoir oder Autobiographie? Hanna Engelmeier über Emmanuel Carrères „Ein russischer Roman“ in der FAZ.

 

Im Merkur schreibt Julika Griem über das Ferrante Fieber und stellt Überlegungen zum Vergleich mit einem anderen autobiographischen Mammut Projekt an: „Nahkampf auf der Langstrecke. Elena Ferrante und Karl Ove Knausgård“

Über das Verschwinden einer großen Liebe, 500 Seiten „Sein Krampf“ und den letzten Band der „Min Kamp“-Reihe von Karl Ove Knausgård – ein Beitrag aus die tageszeitung.

Und noch mal zu Knausgård:

Hanna Engelmeier zu einem Abend in den Berliner Festspielen, der ganz dem norwegischen Autor gewidmet war: 20:30h bis 21h, 22:15 bis 23h: Signiermöglichkeit. Zu Karl Ove Knausgård in den Berliner Festspielen

und hier entlang zu einer Rezension zu „Min Kamp 5“ (Träumen).

Der Mittelweg 36 zum Thema „Antiakademismus“ wurde betreut und zusammengestellt von Hanna Engelmeier und Philipp Felsch, darin einige Beiträge der gleichnamigen Konferenz im März 2017.