Antiakademismus (Serie)

Lena Vöcklinghaus, Veranstaltungen

Das forschende Subjekt ist in seinen wissenschaftlichen Publikationen bekanntermaßen ein Niemand. Hinter der Abkürzung Vf. verschwinden Professorinnen, Homosexuelle, Migranten, Doktorandinnen und Arbeiterkinder gleichermaßen. Wer marschiert mit in dieser Armada aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die regelmäßig (Di-Mi-Do) durch die Universitäten und die Weltgeschichte wirbeln auf der Suche nach Fragen und Antworten? Für wen verfassen sie ihre Ergebnispapiere? Und ist die Akademie eigentlich Erkenntnisbedingung oder Erkenntnisbehinderung bei dem, was sie Forschung nennen?

Was passiert, wenn einige Individuen aus dieser Gruppe der Vf.  zusammenkommen und sich selbst sowie einander zum Gegenstand der eigenen Berufspraxis machen, ließ sich Mitte März im Haus der Kulturen der Welt in Berlin beobachten. Unter dem Titel „Antiakademismus“ richteten Hanna Engelmeier und Philipp Felsch eine internationale Konferenz aus, die sich den Widerstand gegen die Institution Universität als Thema gesetzt hatte. Bei der Auseinandersetzung mit Studentenrevolten, Professoren-Stereotypen und politischen Repressionsmaßnahmen ließ sich unter den Teilnehmenden und Diskutierenden vor allem immer wieder eins beobachten: das Selbstverständnis der Akademie.

Wir haben die „Antiakademismus“-Tagung besucht und schließen mit den folgenden Überlegungen lose an die kontroversen und anregenden Diskussionen dort an. Aus der Überzeugung heraus, dass von Bedeutung ist, wer spricht, haben wir uns für die Reflexion der Tagung aus drei verschiedenen Perspektiven entschieden. Wir knüpfen damit an die von Diedrich Diederichsen auf der Tagung vorgestellte Idee zu einer Fernsehserie im HBO-Format an. „Bologna“ nähert sich der Universität nicht über die Narration von Einzelschicksalen, sondern über Perspektiven unterschiedlicher Beschäftigungsgruppen auf ihren Arbeitgeber.

So zeigt die erste Staffel zunächst die Perspektive des „Personals“. In kühler Ästhetik skandinavischer Krimiserien finden Hausmeister und Putzfrauen nach und nach Indizien (Papierstapel, Toner-Patronen, Zigarettenstummel), die Rückschlüsse auf die Universität ermöglichen. Wir haben für diese Perspektive Franziska Janke und Max Gadow interviewt. Franziska ist diplomierte Kulturwissenschaftlerin und arbeitet im Bereich Netzwerk, Wissenstransfer und Kooperationen im Programm des LAFT Berlin. Max hat Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ studiert, arbeitet als freier Regisseur und Performer und ist Gründer und Mitglied des freien Theaterkollektivs virtuellestheater. Auf der „Antiakademismus“-Tagung arbeiten Franziska und Max in dem performativen Panel, das Julian Kamphausen für die Tagung konzipiert hat und das der Verpflegung der Teilnehmenden dient: An gedeckten Brotzeit-Tischen lädt das alternative Catering alle Teilnehmenden täglich zu einem integrativen mittäglichen Picknick ein. Franziska und Max sind hier die ausführenden Kräfte, die zwischen Auf- und Abdecken der Tische zwar immer wieder vereinzelte Vortragsfetzen, hauptsächlich aber benutzte Kaffeetassen erreichen.

In der zweiten Staffel spielen die Professorinnen und Professoren die Hauptrolle. Man spricht hauptsächlich von Besetzungskommissionen, Terminfindungsschwierigkeiten und organisatorischen Ärgernissen der Institution. Für unsere Version unterhalten sich Prof. Dr. Julika Griem und Prof. Dr. Rembert Hüser, die beide auf der Tagung selbst als Vortragende zugegen sind.

Die dritte Staffel zeigt nach Diederichsen die Perspektive der Studierenden. Es wird geraucht,  getrunken, geliebt und diskutiert – jedoch ausschließlich außerhalb der Universität. Die komplette dritte Staffel wird an dieser Stelle der Fantasie (oder der Lebenspraxis) des Lesers und der Leserin überlassen.

In der vierten Staffel führen die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Handlungsstränge zusammen. Hier ergreifen wir – Kevin Kempke, Lena Vöcklinghaus und Miriam Zeh von der Schreibszene – das Wort.

Das Personal

Mit: Max Gadow und Franziska Janke

Die Professur

Mit: Prof. Dr. Julika Griem und Prof. Dr. Rembert Hüser

Der Mittelbau

Welcher Vortrag oder welches Thema hat dich am meisten beeindruckt und bewegt?

LV: Ganz konkret hat mich Rembert Hüsers Vortrag über die Ausdünnung der Universitätsstädte besonders bewegt, weil ich selbst eine der im Vortrag beschworenen Berlin-Pendlerinnen bin und nun in einer Selbstbeobachtungsschleife stecke, inwieweit dies meine Arbeit, die Arbeit meiner Kolleginnen und (als Trend) die Infrastruktur der Städte beeinflusst. Ich mochte hieran auch, dass eine konkrete antiakademische Praktik (nämlich das Pendeln der Universitätsangestellten von Berlin in die Stadt, in der sie beschäftigt sind) thematisiert wurde, die nicht bereits als „schick“ in den akademischen Habitus einverleibt wurde, sondern ganz ohne jedes Rebellenflair dem Universitätsbetrieb schadet.

Abstrakter begleitete mich über die Tagung die Frage, inwieweit die Kritik des Akademischen für das Akademische selbst konstitutiv ist; genauer: welche Formen der Kritik die Universität braucht, um sich als Institution fortzuentwickeln, und welche Formen der Kritik sie schwächen und zersetzen. Bei diesem Thema kamen mir die Tagungsteilnehmenden auch besonders uneins vor, die Kaffeepausengespräche besonders hitzig und die Positionen besonders vehement. Hier ließ sich nicht nur die Haltung der Diskutierenden zu bestimmten Phänomenen ablesen, sondern auch die Grenze ziehen, wie viel Antiakademismus als Haltung innerakademisch akzeptiert ist, also welche antiakademische Praktiken im Laufe der Zeit Konsens und Kanon werden, während andere ins akademische Off katapultieren. Eigentlich klar, dass die Wertungsprozesse der eigenen Praktiken auf Tagungen wie dieser dementsprechend intensiv und emotional ausgefochten werden – und schön, das mal so geballt beobachten zu können.

MZ: Die hitzigen Diskussionen um die „institutional privacy“ der Universität, also die Frage danach, wie viel Regeln und Regulation diese Institution braucht und verträgt. Natürlich nicke auch ich euphorisch, wenn Eva Geulen mit so fetzige Punchlines um sich wirft wie: „Die Universität ist kein Politbüro und keine Ersatzkirche. Die Universität ist Privileg der Nichtkontrollierbarkeit.“ Aber ihre Polemik ging dann in eine konservativ-technikfeindliche Richtung, die mir aufstieß. Als sie zum Beispiel behauptete, Twittern aus dem Seminarraum sei „antiakademisch-destruktiv“, da musste ich erstmal einen Tweet absetzen. #Antiakademismus. Kann man als Slacktivism eines Digital Natives abtun. Kann man aber auch mal drüber nachdenken, ob sich hier nicht ein Generationenkonflikt offenbart. Eva Geulen, geboren 1962, stand mit ihrem Plädoyer für die „institutional privacy“ ja kontrovers zum Keynote-Speaker Geoffroy de Lagasnerie, geboren 1981. Und ich, geboren 1988, gebe zu, dass der mich zunächst schwer beeindruckte mit seiner charmanten, engagierten Art zu Sprechen. Berauscht hab ich mir seine Thesen mitnotiert, dass die Universität politische Verantwortung übernehmen und gerade als Ort der Freiheit ihre eigenen Formen der Zensur transparent machen müsse. Natürlich hat auch mich beim Zuhören schnell der Verdacht beschlichen, dass sich der Gute da vorn gerade in seiner emsig-naiven Wahrheits(nicht)theorie verstrickt und großspurig mit Begriffen und (Männer-)Namen um sich wirft. Aber vom engagierten Gestus her fühlte ich mich doch näher ihm als an Geulens konservativem Nachgeschmack. Ich glaube, mir ist nach dieser Tagung sehr viel bewusster, dass alles, was ich tue, auch Universität ist und Universität verändern kann.

KK: Bei mir hat Eva Geulens flammendes Plädoyer für die freie Universität starken Eindruck hinterlassen. Geulen setzte am Vormittag des zweiten Tages nach einer ganze Reihe von (hervorragenden!) historischen Vorträgen mit ihrem Statement gegen den Antiakademismus den Startschuss für eine stärker gegenwartsbezogene Diskussion des Tagungsthemas. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung ging es in ihrem Vortrag nämlich nicht um August Wilhelm Schlegel. Stattdessen nutzte sie die Gelegenheit, nach einleitenden Bemerkungen zu ihrer aktuellen institutionellen Situation am ZfL Berlin, für eine Rede über die Lage des Akademismus und seiner Gegner. Im Sinne Max Webers sprach sie sich für die funktionale Trennung der Wissenschaft von anderen Bereichen der Gesellschaft (speziell der Politik) und ihren Geltungsansprüchen aus und trat vehement für die Idee der Universität als Refugium einer zweckfreien Wissenschaft ein. Beeindruckt hat mich Geulens Vortrag nicht nur wegen seiner starken Thesen (einige Positionen teile ich nicht, etwa Geulens starke Skepsis gegenüber einer „digitalen Parallelwelt“, die ein Bedrohung für die Unis darstelle), sondern auch wegen der deutlich spürbaren Steigerung des Erregungsniveaus von Referentin und Diskutierenden. Nicht selten sind bei Tagungen die Momente besonders aufschlussreich, in denen sich die Gespräche nach den Vorträgen zu Grundsatzdiskussionen auswachsen – so auch hier. Die Fragen etwa, inwiefern es sich bei der Universität um einen offenen oder geschlossenen Raum handeln sollte und auf welche Weise die Wissenschaft nach außen kommuniziert, führten bei den DiskussionsteilnehmerInnen zu wünschenswert deutlichen Positionierungen.

Welches Thema hat dich mit dem größten Diskussionsbedarf zurückgelassen?

LV: Das Internet! Wie viel Prof darf ins Netz? Dürfen Studierende aus Seminarräumen twittern? Lehrinhalte online gestellt werden? Lehrende auf YouTube kritisiert werden? In vielen Diskussionen kam es mir so vor, als würde – allen aktuellen politischen Entwicklungen zum Trotz – die Digitalisierung als der bedrohlichste Einbrecher in den Elfenbeinturm wahrgenommen. Zu recht, schließlich führt es der alten Dame Universität mit seinen selbstverstärkenden, unabsehbaren und diffus demokratischen Prozessen ihre eigene institutionelle Trägheit vor Augen. Frech!

MZ: Die Wissenschaft und dieser Journalismus – warum kriegen die sich eigentlich immer in die Haare? Die gerade vor wenigen Wochen (mal wieder) ausgerufene „Krise der Germanistik“ (Martin Doerry, Spiegel) stand auf der Tagung ja geradezu paradigmatisch mit Jürgen Kaubes Person und seinem Vortrag im Raum. Seine Süffisanz gegen Professoren – so wie er sie sich vorstellt: als Professoren, die nicht lehren – und gegen Studierende, so wer sie sich vorstellt: als Studierende, die nicht studieren – stieß im Plenum, denke ich, auf allgemeines Kopfschüttel, Wutschnauben und Augenrollen. Nach seiner These ist der härteste Antiakademismus die Indifferenz der Studierenden ihren universitären Leistungen gegenüber, weil diese Leistungen sowieso in keinem signifikanten Zusammenhang mit ihrem späteren Gehalt stünden. Dabei hat er mit seinem Vortrag nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch eine Spielart des Antiakademismus vorgeführt. Da hagelte es ja halbseidene Zitaten, die er, nach seiner eigenen Aussage, nicht mehr hatte wiederfinden oder nachschauen können. Diesen Vortrag kann man sicher kritisieren. Legit! Aber bevor man ständig diese beliebten Frontverläufe Wissenschaft vs. Journalismus, womöglich noch als Akademismus vs. Antiakademismus aufmacht, würde ich mal die Umfrage starten wollen, wie viele von den Vortragenden nicht in loser Regelmäßigkeit Artikel, sagen wir in der FAZ oder der Sueddeutschen veröffentlicht. Da äußert sich die Forschung doch auch Journalistisch und ist ein Teil von ‚dem Journalismus‘ (der ja häufig nur eine Hand voll Printmedien meint). Ist das nicht alles verstrickter, als wir immer tun?

KK: Die Frage nach der politischen Verantwortung der Geisteswissenschaften. Müssen vor dem Hintergrund zunehmender Angriffe auf Institution und Geltungsanspruch akademischer Arbeit alle WissenschaftlerInnen öffentlich engagiert sein, um die Uni zu verteidigen? Und welche Auswirkungen hat das auf die konkrete wissenschaftliche Praxis? Sollen alle ProfessorInnen nun „public intellectuals“ werden? Eng damit verbunden zu sein scheint mir außerdem die auf der Tagung in verschiedenen Kontexten diskutierte Frage nach Sprachregelungen und Safe-Spaces, die ein ähnlich hohes Erregungspotential aktivierte. Für mich bleibt dabei insbesondere offen,  ob oder wie das Ideal einer Universität ohne Diskriminierung, wie es etwa die US-amerikanische Safe-Spaces-Bewegung propagiert, praktisch umgesetzt werden kann, ohne dass sich dabei selbst wieder repressive Strukturen entwickeln. Während BefürworterInnen die Universität als  Schutzraum zu definieren versuchen, sind insbesondere aus Sicht historisch arbeitender Wissenschaften „trigger warnings“ und Versuche der  Gegenstandsnormierung als Bedrohung des kritischen wissenschaftlichen Bewusstseins zu sehen. Auch wenn sich deutsche und amerikanische Universitäten hinsichtlich der Spezifika und der Ausdehnung dieses Konflikts noch recht stark voneinander unterscheiden, scheint mir diese Problemkonstellation zunehmend an Relevanz zu gewinnen.

Was hat dich besonders überrascht?

LV: Die Antiakademismus-Tagung war die erste akademische Veranstaltung, die ich für eine Berichterstattung beobachtet und dementsprechend intensiv dokumentiert und besprochen habe. Für mich ergab sich daraus ein großer Lerneffekt, da ich meine eigene Einstellung zu Themen und Vorträgen immer wieder überdacht und revidiert habe – bis zu dem Phänomen, dass ich über meine anfängliche Meinungen nach ein paar Tagen verständnislos den Kopf schüttelte. Am meisten überrascht hat mich daher, wie die Vorträge sich in meinem Kopf zersetzt haben. Und umgekehrt: Welche Vortragsstile, welche rhetorischen und visuellen Kniffe und welche Sprechhaltungen bei mir welche Reaktionen hervorgerufen haben. Zum Beispiel hat mich Eva Geulens Vortrag zunächst so weit eingenommen, dass ich aktiv für eine Schließung von Seminarräumen der Öffentlichkeit gegenüber argumentierte – eine Meinung, die ich später revidierte. Falls mir auf dieser Tagung etwas gefehlt hat, so war es die Diskussion solcher akademischen und antiakademischen Ausdrucksmittel. In der Akademie bekommt man ja nicht zuletzt einen Apparat an Schreib- und Sprechweisen zur Hand, die zur Wissensdarlegung und Überzeugung eingesetzt werden. Dementsprechend ist die Fähigkeit, ebensolche zu erkennen und zu dekonstruieren, wenigstens in den Geisteswissenschaften eine aktive Mitgestalterin der Grenzziehung zwischen Akademie und Außen – und damit gutes Futter für antiakademische Kritik.

MZ: Vor der Tagung habe ich bei Antiakademismus eher an außerakademische, populistische Strömungen gedacht oder an studentische Proteste. Das liegt sicher auch an meiner universitären Sozialisation und Position. Öffentlich habe ich z.B. nur einmal gegen die Uni demonstriert, gegen Studiengebühren, und mich danach lange Zeit im AStA meiner Hochschule für studentische Interessen eingesetzt. Auf der Tagung ging es oft um einen innerakademischen Antiakademismus, der konstitutiv für die Akademie zu sein scheint und sich nicht selten aus einem professoralen Habitus speist. Diese Variation des Antiakademismus gehört, so kam es mir vor, in gewissen Kreisen zum guten Ton. Es fällt also eher auf, wer ihn nicht pflegt. Und ich war mir an manchen Stellen unsicher, ob ich, nach einem Jahr als Doktorandin, da überhaupt schon mitmachen darf. Wissenschaftliche Mitarbeiter haben unter dem Druck ihrer in der Regel befristeten Arbeitsverträge und einer enormen Arbeitsbelastung sicher noch einmal ihre ganz eigene Antiakademismus-Ausgabe. Wobei ich da auch nochmal differenzieren würde zwischen den idealistisch-engagierten Promovierenden in einer frühen Phase ihrer Qualifikation auf der einen und den desillusioniert-abgeklärten Post-Docs auf der anderen Seite. Und praxisorientierte Promotionskollegs wie unseres, kann man die auch irgendwie mir Antiakademismus in Verbindungen bringen? Ich war jedenfalls überrascht, wie viel sich unter diesem Begriff verorten lässt.

KK: Zunächst einmal, dass auf der Tagung größtenteils Formen des Anti-Akademismus besprochen wurden, die ihren Ursprung in der Akademie selbst haben, während die Konfrontation mit externen Bedrohungen zumindest in den Vorträgen meist bestenfalls am Rande thematisiert wurde – das hatte ich mir bei der ersten Ankündigung des Tagungsthemas umgekehrt vorgestellt. Im Verlauf der Tagung wurde dann aber deutlich, wie sich hier ein neues, produktives Forschungsfeld abzeichnet. Ob Typologien verschiedener Arten des Anti-Akademismus vorgestellt wurden (wie etwa bei Thomas Etzemüller der u.a. „arme Irre“ von „Pseudowissenschaftlern“ unterschied) oder wissenschaftsgeschichtlichen Konstellationen nachgegangen wurde (wie bei Patrick Eiden-Offes Vortrag über die Junghegelianer): die Tagung offenbarte ein Forschungsdesiderat, das sich sicherlich auch bestens an die in den letzten Jahren erneut zu erkennende Tendenz der Geisteswissenschaften anschließen lässt, ihre eigenen Praktiken und ihr implizites Wissen zu untersuchen, wie z.B in der historischen Praxeologie.

Mit: Kevin Kempke (KK), Lena Vöcklinghaus (LV), Miriam Zeh (MZ)